1

Wir sind eine Schule, an der jedes Kind in seiner Individualität willkommen ist.

 

Wir möchten unsere Schüler als ganze Menschen wahrnehmen, als Individuen mit unterschiedlichen Begabungen und Lernwegen, mit verschiedenen familiären Hintergründen und mit eigener Emotionalität. In unserem Unterricht versuchen wir, dieser ganzheitlichen Sichtweise des Menschen gerecht zu werden und die Kinder entsprechend ihrer Fähigkeiten und Fertigkeiten zu fördern.

2

Wir sind eine Schule, an der Kinder das Lernen lernen.

 

Unser Ziel ist es, Kindern Schlüsselqualifikationen zu vermitteln, die sie zum lebenslangen, selbstständigen Lernen motivieren.

3

Wir möchten unseren Kindern Freude an Leistung vermitteln.

 

Wir erwarten von unseren Schülern Anstrengung und Leistungsbereitschaft. Unser Beitrag dazu besteht darin, dass wir Unterrichtsprozesse so organisieren, dass jedes Kind auf seinem Niveau Lernerfolge erzielen kann. Wir geben Rückmeldung über das Geleistete und motivieren zu weiterem Lernen.

4

An unserer Schule soll jedes Kind den Übergang vom Kindergarten zur Schule als positiv erfahren.

 

Ein gelungener Schulstart stellt die Weichen für lebenslanges, sinnvolles und erfolgreiches Lernen und Arbeiten. Deshalb gestalten wir unsere Schuleingangsphase flexibel und transparent und arbeiten eng mit vorschulischen Einrichtungen zusammen.

5

Wir sind eine lesende Schule.

 

Lesekompetenz ist eine Schlüsselqualifikation zum lebenslangen und selbst-ständigen Lernen (s. 2). Im unterrichtlichen Alltag, in Projekten, in AG's, durch unsere Schulbibliothek und in Zusammenarbeit mit außerschulischen Institutionen u. a. möchten wir bei unseren Schülern Lesekompetenz aufbauen, Lesefreude vermitteln -, und durch den Umgang mit Literatur neue Selbst- und Weltsichten anbahnen.

6

Wir sind eine gesundheitsfördernde Schule

 

In der Dietrich-Bonhoeffer-Schule steht die Förderung der Gesundheit und der Bewegung neben der Vermittlung von Bildungsstandards und der Entwicklung der Sozialkompetenz als dritte wichtige Säule im Focus des Unterrichts. Der zunehmenden Bewegungsarmut von Kindern soll entgegengewirkt werden. Die Kinder sollen Bewegung als selbstverständliches und wichtiges Element ihres Lebens erkennen.

7

Unsere Schule ist ein Ort der Geborgenheit für alle.

  Wir verstehen uns als eine „Schulgemeinde", in der Schüler, Lehrer und Eltern miteinander leben und lernen. Hier vermitteln wir Werte und Einsichten, die zu einem friedvollen und toleranten Miteinander führen.

 

· Der multimediale Mathematikraum


Im Schuljahr 2005/2006 wurde der Medienraum in einen multimedialen Mathematikraum umgestaltet. Die Idee, die in dem Mathematikraum steckt, ist die einer Lernumgebung mit arbeitsfreundlichem Klima, das durch die Vielfalt der Medien zum mathematischen Lernen anregt und in der das Fördern und Fordern sowohl in Kleingruppen als auch in Klassenstärke möglich ist. Dazu tragen vor allem die Gestaltung und die Arbeitsbedingungen bei. Die Medien im Mathematikraum sind kindgerecht und zugänglich angeordnet. Es gibt Computerpools, sowohl Gruppen- als auch Einzeltische, freien Raum für einen Stuhlkreis oder andere Aktivitäten, mathematisch gestaltete Fenster und eine Matheecke, in der vielfältige Medien ihren festen Platz haben. Aus dem Angebot der multimedialen Lernumgebung können sich die Kinder selbstständig Informationen beschaffen und ihren Lernweg beschreiten. Sponsor für die Umgestaltung des Raumes war zu einem großen Teil der Förderverein, ohne den die Umsetzung der Idee einer mathematischen Lernumgebung unmöglich gewesen wäre.

 

· Konzept zur Förderung des emotionalen und sozialen Lernens

Wir arbeiten seit dem Schuljahr 2012/13 mit dem Programm "Teamgeister", einem professionellem Konzept für gelingendes erzieherisches Handeln in der Grundschule.

 

Die Vermittlung sozialer Kompetenzen wird immer wichtiger, weil viele Kinder oft nur wenige soziale Kontakte haben und erst in Kindergarten und Schule den Umgang mit Gleichaltrigen kennenlernen. Die Kinder haben ein grundlegendes Bedürfnis nach Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe und suchen nach Anerkennung und Bedeutung in der Klasse. Deshalb gewinnt die individuelle Förderung, insbesondere auch die professionelle Förderung der Kinder in ihrer Persönlichkeit und in ihren emotionalen und sozialen Kompetenzen, immer mehr an Bedeutung.